WELL ≠ COME

UntitledWillkommenspolitik.

Ein einfaches Wort mit so viel Kraft. Ein Wort der Offenheit. Eine Politik, die die Arme ausbreitet?
Ein Wort der Hoffnung für viele Menschen. Anderen ist es ein Dorn im Auge. Manchen ist es egal. Aber Fakt ist: Alle haben es schon einmal gehört, alle kennen es. Es polarisiert!
Was, warum, wie und ist das alles so gut? Kritik und Unverständnis. Realität? Wer weiß?

Wir, Jana Gottert und Florian Griebel, haben uns intensiv mit dem Thema beschäftigt. Haben hingehört, was Menschen zu sagen haben, haben Berlin und der Welt gelauscht. Waren fassungslos und bestürzt, sprachlos, aber auch das eine oder andere Mal belustigt. Haben verstanden und nicht verstanden.

Aus Imperssionen entstanden Expressionen. Ob mit Stift und Zettel, Pinsel, Spraydose, Säge oder Kameras verwirklichten wir unsere Gedanken, das, was wir zu sagen haben und was gesagt werden muss. Ein Eindruck unseres Bildes, auf das Bild, welches wir gesehen haben. Frei, ungezwungen und definitiv nicht ausschließlich objektiv. Aber auch nicht alles muss immer objektiv sein, um zum Denken an zu regen. Etwas, was WIR während unserer Arbeit gelernt haben.

Wir würden uns freuen, wenn IHR euch von uns zum Denken anregen lasst!

WELL ≠ COME – Weder „gut“, noch „kommen“
Eine Ausstellung zum Thema Paradoxon Willkommenspolitik
Impressionen und Expressionen von Jana Gottert und Florian Griebel
Sonntag, 10.07.2016, 17:00 Uhr im JugendKulturZentrum PUMPE (großer Theatersaal)

http://www.pumpeberlin.de/aktuelles.php?lng=de

https://www.facebook.com/events/1045441178826965/

Jana und Flo

 

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